Es versteht sich von selbst, dass wir, Beter Groen, als Landschaftsbauunternehmen die Gartenarbeit lieben. Wir wissen, wie wunderbar es ist, im Garten zu arbeiten und zu entspannen, aber wir sind nicht allein. Es werden immer mehr Studien über die gesundheitlichen Auswirkungen von Gartenarbeit und Aufenthalt im Grünen auf Ihre psychische Gesundheit durchgeführt. In diesem Blog möchten wir Ihnen mehr darüber erzählen, damit Sie sich noch mehr für den Einstieg in den Garten begeistern können.

Zurück zum Kern
Was für ein unglaublich schnelles Leben wir heutzutage leben. Die Globalisierung und der Aufstieg der Konsumgesellschaft haben unseren Lebensstil erst seit dem frühen 20. Jahrhundert beschleunigt. Die Technisierung der Gesellschaft fügt dem noch einen enormen Schub hinzu. Jeden Tag erhalten wir so viele Informationen aus aller Welt: Whatsapp-Nachrichten, Nachrichten über die NOS-App, Werbung auf Facebook, und wir reden nur über Nachrichten über unser Handy!

Als Ergebnis sehen wir, dass eine Gegenbewegung entsteht. Die Menschen müssen ihre Aktivitäten wieder auf analoge, langsame Weise ausführen. Das sehen wir zum Beispiel an der Wiederentdeckung der analogen Fotografie oder des Plattenspielers. Der mit diesem Phänomen verbundene Begriff ist „Slow Living“: Sie entscheiden sich bewusst dafür, etwas langsamer zu leben.

Dies spiegelt sich auch in der Liebe zum Gärtnern und insbesondere zum Gemüsegarten wider. Feldfrüchte im eigenen Garten oder auf dem Balkon anzubauen wird immer hipper und junge Leute machen es immer mehr. Es ist notwendig, zum Kern zurückzukehren, sich bewusst zu werden, woher Ihr Essen kommt, und es dann achtsam zu essen. Das ist ganz anders als bei einem Tiefkühlgericht von Albert Heijn.

Bauen Sie Ihre eigenen Pflanzen mit Sorgfalt an.
Wo Tiefkühlkost den Gipfel an Geschwindigkeit und Effizienz darstellt, ist der Anbau eigener Pflanzen der Gipfel an Geduld und Aufmerksamkeit. Du erlebst bewusst jeden Schritt des Prozesses. Sie pflanzen einen Samen, ein kleines grünes Blatt erscheint über dem Boden, es wächst und wächst, bis zu einem bestimmten Zeitpunkt der Anfang einer Frucht oder eines Gemüses sichtbar wird. Das ist die Grundlage aller Lebensmittel, die wir noch täglich zu uns nehmen und davon scheinen wir so weit entfernt zu sein. Kein Wunder, dass Gartenarbeit eine Möglichkeit ist, sich zu erden und zum Kern unserer Existenz zurückzukehren. Kein Wunder also, dass 2013 im Mental Health Review Journal ein Artikel über den Zusammenhang zwischen Gartenarbeit und psychischer Gesundheit veröffentlicht wurde. Es zeigte sich, dass Gartenarbeit Symptome von Depressionen, Angstzuständen und Stress reduziert.

Die stressreduzierenden Vorteile von Grün
Aber nicht nur der Anbau eigener Pflanzen ist gut für unsere geistige Gesundheit, überhaupt im Grünen zu sein, trägt viel zu unserem Stresslevel bei. Die britischen Universitäten Webminster und Essex belegen dies mit einer wissenschaftlichen Studie, schon 30 Minuten pro Woche im eigenen Garten zu verbringen, wirkt sich positiv auf die psychische Gesundheit aus. Der Umzug von einer grauen, betonierten Stadt in eine grünere Umgebung hat laut einer Studie aus dem Jahr 2013 auch eindeutig positive Auswirkungen auf Ihre psychische Gesundheit.In einer grüneren Umgebung geht oft alles langsamer als in einer geschäftigen Stadt, was Stress reduziert. Außerdem geht man eher nach draußen, was dafür sorgt, dass man genug Vitamin D bekommt. Neben Ihrer psychischen Gesundheit ist dies auch für Ihre körperliche Gesundheit unerlässlich.

Verbindung mit der Natur
Das alles bedeutet, dass wir Sie ermutigen möchten, diese Natur zu suchen. Dies kann durch einen ausgiebigen Waldspaziergang oder durch die Arbeit im Garten geschehen, indem man mit den Händen in der Erde arbeitet, um den Kopf frei zu bekommen. In Abwesenheit des Gartens können ein paar Pflanzen auf Ihrem Balkon oder auf Ihrer Fensterbank ausreichen, um den Kontakt zur Natur wieder herzustellen. Haben Sie das Glück, einen großen Garten zu haben? Stellen Sie dann sicher, dass es die richtigen Energien hervorruft. Das geht zum Beispiel mit den Prinzipien des Wohlfühlgartens, mit denen wir viel arbeiten. Letztendlich ist die Natur der Ort, wo alles und jeder herkommt, also lasst uns gut auf sie aufpassen und automatisch gut auf uns selbst aufpassen.

Leave a Reply

Your email address will not be published.